Denkfehler
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„Müsste ich nicht schon viel weiter sein?“ 5 gefährliche Denkfehler, die jeder schon mal gemacht hat


In vier Monaten ist es soweit: Ich werde 30.

Vielleicht ein Grund, warum ich letzte Woche alles, aber auch wirklich alles, angezweifelt habe. Meine Entscheidung Freelancerin zu werden, meine Beziehung, mein Lebenskonzept und sogar einige meiner Freundschaften.

Ich war mit nichts mehr zufrieden, alles was ich bisher erreicht habe, kam mir wie ein Witz vor und und die letzten fünf Jahre wie die größte Zeitverschwendung meines Lebens. Mit den neu gewonnenen Augen-Fältchen und den ersten grauen Haare könnte ich ja noch leben, doch besonders eine Frage ging mir immer wieder im Kopf herum:

„Müsste ich beruflich nicht irgendwie schon viel weiter sein?!“

Fehlt bei meinem Kontostand nicht die eine oder andere Null ganz hinten?!

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Und was kommt jetzt? Der Übergang vom Studium zum Beruf

November. Abends. Ich sitze in der Bibliothek und weiß, dass meine Zeit hier bald um ist. In zwei Monaten gebe ich sie ab. Meine Masterarbeit. Nach (zu) vielen Jahren des Studierens. Hier fühle ich mich sicher, hier fühle ich mich frei. Ich besuche die Vorlesungen, die mich interessieren, lerne und schreibe, so wie ich es mir einteile und habe Zeit für Dinge, die ich gerne mache. Aus mehreren Monaten Praktika-Erfahrungen weiß ich sehr genau, wie es sich anfühlt, unfrei zu sein. Gefangen in einem 9to5 Dasein, bzw. eher 8to5 oder 10to7 oder auch 3to10. Die Stunde Mittagspause wird nämlich nicht eingerechnet, aber es ist Pflicht, sie zu halten. Mahlzeit, schallt es einem dann von den Kollegen entgegen. Prost Mahlzeit.

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