Denkfehler
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„Müsste ich nicht schon viel weiter sein?“ 5 gefährliche Denkfehler, die jeder schon mal gemacht hat


In vier Monaten ist es soweit: Ich werde 30.

Vielleicht ein Grund, warum ich letzte Woche alles, aber auch wirklich alles, angezweifelt habe. Meine Entscheidung Freelancerin zu werden, meine Beziehung, mein Lebenskonzept und sogar einige meiner Freundschaften.

Ich war mit nichts mehr zufrieden, alles was ich bisher erreicht habe, kam mir wie ein Witz vor und und die letzten fünf Jahre wie die größte Zeitverschwendung meines Lebens. Mit den neu gewonnenen Augen-Fältchen und den ersten grauen Haare könnte ich ja noch leben, doch besonders eine Frage ging mir immer wieder im Kopf herum:

„Müsste ich beruflich nicht irgendwie schon viel weiter sein?!“

Fehlt bei meinem Kontostand nicht die eine oder andere Null ganz hinten?!

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Generation Y
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„Wie kam das eigentlich alles so?“ Mein persönlicher Weg zur Texterin

Jeder der mich kennt, weiß, dass Entscheidungen-treffen nicht gerade zu meinen Stärken zählt.

Hätte, Wenn ich doch nur, Aber, Vielleicht, Sollte ich …

Diese Wörter sind recht häufig in meinem Wortschatz und meinen Gedanken vertreten.

Während ich einige Entscheidungen relativ leicht traf: Nach dem Abi aus der bayerischen Kleinstadt nach München zu ziehen, lieber mehr Geld für eine Wohnung allein ausgeben als in eine Wg zu ziehen, lieber öfter reisen als ein Auto zu haben. War die schwierigste Entscheidung meines Leben immer: Was soll ich beruflich machen? Wie kann ich herausfinden, was ich wirklich will?

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Leben ändern
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Wie du mit einer Aussage dein Leben ändern kannst

„So bin ich eben!“

Einer der Sprüche, die mich am meisten aufregen.

Denn dieser Spruch hat sowas Endgültiges, Feststehendes, nicht Veränderbares.

Komm klar damit, oder lass es.

Mit dem Spruch „So bin ich eben“ gibt man jegliche Verantwortung ab und rechtfertigt seine schlechten Eigenschaften mit einem sturem „Basta!“

Doch SO kommt niemand auf die Welt.

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Selbstverwirklichung
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Liebe Selbstverwirklichung, du nervst! Eine Hassliebe.

Nach der Schule dachte ich nicht an Selbstverwirklichung, sondern nur daran, keine Zeit zu verlieren! Schnell anfangen, egal mit was, Hauptsache keine Lücke!

Lücke?

Lücke im Lebenslauf!

Also fing ich schnell eine Ausbildung an. Doch schon nach zwei Wochen dort, merkte ich: Ups, das ist ja überhaupt nichts für mich!

Aber einfach abbrechen? Das wäre ja dann eine schlimme Lücke.

Nach sechs Wochen Treppen wischen (ich hatte mir Hotelfachfrau irgendwie anders vorgestellt) kündigte ich dann doch.

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