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Corona-Krise? 7 Tipps, wie du die Zeit sinnvoll für dich nutzt

Menschenleere Straßen, geschlossene Cafes, abgesperrte Spielplätze, Polizeiwagen, aus deren Mikrophon blechern „Ausgangsbeschränkungen. Bitte bleiben Sie Zuhause!“ tönt – Szenen wie aus einem Science-Fiction-Film sind plötzlich unsere Realität.

Alles dicht, alles abgesagt, verschoben auf ein Morgen, der wohl nicht mehr derselbe sein wird.

Wen die Corona-Krise besonders trifft: Gastronomen, Dienstleister, den stationären Einzelhandel, Freiberufler und Selbstständige. Wer bucht in einer ungewissen Zukunft schon Berater? Wer hat Geld übrig für Werbung und Marketing? Die meisten warten erstmal ab. Bleiben Zuhause und sparen. Es ist, als halte die Welt den Atem an. 

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30 werden
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30 werden – Warum eine Zahl solchen Druck auslöst

Irgendwie behaupten die Leute im Internet ja alle, dass 30 werden etwas Tolles sei. Spätestens dann hätte man sich endlich gefunden. Was auch immer das heißt, ich bin schon froh, wenn ich abends meine Brille finde. 

Spätestens dann wüsste man, was man vom Leben will. Ich wiederum bin froh, wenn ich mich zwischen Pizza und Nudeln entscheiden kann. 

Spätestens dann würde man auf die Meinung anderer nichts mehr geben, wüsste seinen Wert zu schätzen und hätte sein Leben fest im Griff. Naja, geht so … 

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Geld is nicht alles
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Warum der Satz „Geld ist nicht so wichtig“ unserer ganzen Generation schadet

„Geld ist nicht wichtig“, erklärte mir letztens ein Arbeitskollege im selben Atemzug damit, warum er unseren unterbezahlten freien Journalisten-Tagessatz okay findet. „Ich liebe das Schreiben und will es auch mit 70 noch machen“, verriet er seine Altersvorsorge-Strategie. Denselben Satz hörte ich die Woche zuvor auf der DNX sogar zweimal. Einmal von einem Ökotypen, der mit „Geld ist nicht alles“ seinen Plan rechtfertigte, kolumbianische Handtaschen in Deutschland zu verkaufen. Ein weiteres Mal von einem 33-Jährigen, der als Freelancer Webseiten programmiert, auf meine Frage, warum er nicht versucht, größere Unternehmen zu akquirieren und mehr Geld zu verlangen. „Nee, ich habe keine Lust jemanden zu siezen“, und natürlich „Geld ist mir nicht so wichtig, mein Service kostet immer gleich viel “.

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Junior Senior
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„Bieten angenehmes Arbeitsklima“ – Warum die meisten Junior-Stellen finanzielle Ausbeute sind

Eine Unterscheidung zwischen Junior und Senior macht Sinn, um Absolventen den Berufseinstieg zu erleichtern. Viele Unternehmen nehmen das jedoch als Vorwand, um wenig zu zahlen und dennoch viel zu verlangen.

Immer mal wieder lese ich mir Stellenanzeigen durch, um zu sehen, ob etwas Spannendes dabei ist. Dabei habe ich vor allem eines: Déjà-vu-Erlebnisse.

Genau so stand das doch schon in der Anzeige davor?

Und in der davor und in der von letzter Woche?

Doch nicht ich bin es, die spinnt; die Personalchefs sind es anscheinend. Werben sie doch allesamt mit denselben nichtssagenden Floskeln.

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Denkfehler
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„Müsste ich nicht schon viel weiter sein?“ 5 gefährliche Denkfehler, die jeder schon mal gemacht hat


In vier Monaten ist es soweit: Ich werde 30.

Vielleicht ein Grund, warum ich letzte Woche alles, aber auch wirklich alles, angezweifelt habe. Meine Entscheidung Freelancerin zu werden, meine Beziehung, mein Lebenskonzept und sogar einige meiner Freundschaften.

Ich war mit nichts mehr zufrieden, alles was ich bisher erreicht habe, kam mir wie ein Witz vor und und die letzten fünf Jahre wie die größte Zeitverschwendung meines Lebens. Mit den neu gewonnenen Augen-Fältchen und den ersten grauen Haare könnte ich ja noch leben, doch besonders eine Frage ging mir immer wieder im Kopf herum:

„Müsste ich beruflich nicht irgendwie schon viel weiter sein?!“

Fehlt bei meinem Kontostand nicht die eine oder andere Null ganz hinten?!

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