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Warum ich einen Blog über die Generation Y gestartet habe und wie er dir helfen kann

Schon seit eineinhalb Jahren habe ich die Idee zu diesem Blog und mir die Domain gesichert.

Dass ich ihn heute erst online stelle ist typisch für mich – als Prototyp der Generation Y.

Ständig kam etwas dazwischen: Mein Studium, diverse Praktika und Nebenjobs sowie der Aufbau meiner Selbstständigkeit als Freelancerin.

Außerdem hatte ich Angst, dass es die Leute nicht interessiert was ich schreibe, dass es peinlich ist, dass ich nicht gut genug bin.

Rennt Dir auch ständig die Zeit davon?

Bist Du auch der Mensch, der dich selbst am meisten verurteilt und Dir ständig sagt, dass Du sowieso nichts kannst?

Fällt es Dir schwer, Entscheidungen zu treffen?

 Dann komm auf meinen Blog und stelle fest, nicht nur Dir geht es so!  

Das hier ist kein Selbsthilferatgeber und ich bin auch kein Selbstoptimierungsexperte.

Ich habe hier einfach etwas kreiert was ich mir (vor eineinhalb Jahren) selbst gewünscht hätte – einen Ort an dem ich verstanden werde.

Ein Ort, der Dich inspirieren und motivieren soll, Dein Leben so zu gestalten, wie DU es willst.

Dazu habe ich über die letzten Monate unzählige Informationen gesammelt und zeige dir Schritt für Schritt, wie du die richtige Prioritäten setzt, wie Du schwierige Lebensübergange meistern kannst und endlich ins handeln kommst.

Wer schreibt hier eigentlich?

Hi, ich bin Ronja, 1989 geboren und dadurch laut Presse und Sozialforschung ein Prototyp der Generation Y.

Der Generation Y wird so einiges zugeschrieben, mal sehen, inwieweit ich mich da einordnen kann:

  • möchte anders arbeiten ✅ check
  • tut sich schwer mit Entscheidungen ✅ check
  • verbringt zu viel Zeit am Handy  ✅ check
  • Selbstoptimierungsexperte in der Vorstellung vs. unproduktive Tagträumerin in der Realität  ✅ check
  • ist beziehungsunfähig (müsst ihr meinen Freund fragen 😉 )

Klickt man durch mein Facebook-Profil, könnte man meinen, mein Leben besteht aus tollen Urlauben, viel Party und Spaß. Doch genau wie bei den meisten in meiner Generation, gibt es Phasen in meinem Leben, in denen ich mich einfach nur verloren fühle und nicht weiß was mir eigentlich fehlt.

Verloren, weil ich keinen Plan habe, was ich mit meinem Leben anfangen soll und vor allem in welchem verdammten Beruf ich mich wohl fühle.

Dabei habe ich schon so einiges ausprobiert:

Gastronomie, Hotellerie, Wiesn-Bedienung, Uni-Hilfskraft, Deutsch-Lehrerin, PR-Agentur, Zeitung, Radio, Fernsehen, Verlagswesen … die Liste meiner „Versuchs-doch-mal-hiermit-Jobs“ ist lang.

Keiner davon hat mir wirklich Spaß gemacht hat, zu keinem habe ich mich „berufen“ gefühlt, keiner hat mich „erfüllt“.

Nach drei Monaten in einem bekannten deutschen (Assi-) TV-Sender wusste ich ganz genau was ich NICHT will!

Tagein tagaus mein Leben zu verschwenden mit Arbeit, die völlig irrelevant ist für mich und eigentlich auch für andere.

Ich wollte auf keinen Fall für den Feierabend und das Wochenende leben oder für die 25 Tage Urlaub im Jahr.

Von einem befristeten Vertrag zum nächsten hangelnd – die vermeintliche Sicherheit vom festen Job, kann sich sofort zerschlagen, falls du irgendetwas tust, was den Chefs nicht passt. Der Vertrag läuft beim erwähnten Sender zudem über eine Unterfirma, niemand wird mehr direkt angestellt (Mindestlohn trotz Studium – hello).

Nun habe ich meinen Master in ,Literaturwissenschaften’ (ein Studium, gewählt nach meiner Leidenschaft, zu dem ich mich erst spät entschieden habe) in der Tasche und frage mich, wie gehts weiter … Seit ein paar Monaten verdiene ich mein Geld online, als Texterin und Virtuelle Assistentin, was mir vor allem die Freiheit eines ortsunabhängigen Lebens ermöglicht sowie eine freie Zeiteinteilung.

Ich hoffe Dich mit diesem Blog inspirieren zu können, ebenfalls Dein Ding zu machen, egal wie viele Stimmen (die Deiner Familie & Freude insbesondere aber auch Deine eigene) Dir zurufen:

“Und was macht man da damit?”
“Und wovon willst du später leben?”
“Denk doch auch mal in die Rente!”

 Denn Dein Leben lebst Du nur für Dich! Es muss Dir gefallen! 

15 Tipps, wie du schneller bessere Entscheidungen triffst

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