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Albtraum 40-Stunden-Woche! Warum fast alle trotzdem noch die Festanstellung wollen

40-Stunden-Woche

Bei meinem ersten Praktikum dämmerte es mir – eine 40-Stunden-Woche ist die Hölle! Oder besser gesagt eine Art Fegefeuer, die nach dem Studium nun etwa 40 Jahre lang andauern würde, bis ich endlich wieder – natürlich nur, wenn ich Glück habe – in die Freiheit namens Rente entlassen werde.

Es lag nicht an den Aufgaben, nicht an den Chefs oder den Kollegen – es lag an der Zeit, warum mir das Praktikum so unerträglich schien.

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Ich werde niemals Ihre Email Adresse weitergeben, handeln oder verkaufen. Sie können die Benachrichtigung jederzeit abbestellen.

Selbst Menschen mit den coolsten, besten, interessantesten und erfüllendsten Jobs der Welt, können ihn doch wohl nicht 40 Stunden die Woche lieben?

Die 40-Stunden-Woche und ich – ein letzter Versuch

Die Qualen der 40-Stunden-Woche musste ich auch diesen Sommer wieder am eigenen Leib spüren – 2018 – auch bekannt als Rekordsommer. Von den Rekordtemperaturen habe ich in der klimatisierten Online-Redaktion, in der ich arbeitete, nicht viel mitbekommen.

Inmitten des Großraumbüros sah ich nicht mal bis zu den Fenstern. In der Mittagspause traf mich die Hitze wie eine Wand, wenn mich das frostige 19 Grad kalte Büro für eine halbe Stunde in die brütend heiße Münchner Innenstadt ausspuckte. 

Was sollte ich machen? Nach einer längeren Reise brauchte ich Geld! Also arbeitete ich ein paar Monate lang fünf Tage die Woche als freie Mitarbeiterin aka „Online-Redakteurin“ bei einem Tagblatt. 

Frei bedeutete: Ich durfte mir einteilen, wann ich arbeiten wollte und ich bekam mehr Geld als die Festangestellten. Auf der anderen Seite musste ich mich selbst krankenversichern und Steuern abgeben.

Für mich ein guter Deal – mehr Freiheit plus mehr Geld gegen einen Versicherungsaufwand.

Für alle anderen in der Redaktion scheinbar nicht, denn für die freien Mitarbeiter dort war die Festanstellung wie ein heiliger Gral. Sie wünschten sich nichts sehnlicher!

Es schien wie eine Zweiklassengesellschaft: Die Festen vs. Die Freien.

Die Festen „durften“ mit auf Firmenveranstaltungen und musste für alle wichtigen Ereignisse bereit stehen. Die Freien konnten selbst entscheiden, ob und wann sie arbeiten.

Die Festen mussten Urlaubszettel ausfüllen. Die Freien rechneten sich aus, wie viele Tagessätze sie brauchen, um gut leben zu können – meistens waren es nicht sehr viele.

Und dennoch scharrten alle Freien mit den Füßen, sobald wieder einer von den Festen das Handtuch schmiss und seine Stelle kündigte.

„Warum?“, fragte ich mich, bis mir klar wurde: Ihnen geht Sicherheit über alles! Sie haben Angst. Trauen sich nichts zu. Und wissen nicht genau, was sie mit mehr Freizeit anstellen sollten.

So sieht ein Tag im Homeoffice übrigens nicht aus 😉 …

40-Stunden-Woche Totschlagargument: Die Rente

Als ich mich in der Redaktion dazu bekannte, meinen Status als Freelancerin zu lieben, blickte ich nur in verdatterte Gesichter. Und bekam das Totschlagargument entgegen geschleudert: „Und was ist mit deiner Rente? Du hast wohl bock auf Altersarmut?“

Ganz ehrlich – ich weiß nicht, was ist, wenn ich 65 Jahre alt bin! (Dann haben wir übrigens das Jahr 2054.) Doch selbst wenn ich mich direkt nach dem Studium in eine Vollzeitstelle begeben hätte, wäre ich mit 27 bereits 13 Jahre später dran gewesen, ins Berufsleben einzusteigen, als mein Opa.

Ich denke, dass mit der Rente wäre also so oder so nichts mehr geworden …

Aber das sagte ich meinen Kollegen natürlich nicht, sonst wäre eine Grundsatzdiskussion entflammt. Stattdessen zuckte ich mit den Schultern, und verbiss mir meine Ausführungen zum bedingungslosen Grundeinkommen und passiven Einkommen.

Warum für mich die Arbeit als Freelancerin am besten ist

  • Ich kann es nur so sagen: Ich liebe das Leben als Freelancerin! Ich liebe es, im Sommer in die Wetterapp zu blicken und mir die Tage jenseits der 30 Grad Marke als frei zu markieren.
  • Ich liebe es, dass ich nicht abhängig von einem Chef bin, bei dem ich mich irgendwie einschmeicheln sollte. Oder ihn jedes Mal bevor ich gehe, pro forma fragen zu müssen: „Gibt’s noch was zu tun?“
  • Ich liebe es, an kalten Tagen von Zuhause aus zu arbeiten.
  • Und ich liebe es, Flüge zu buchen, wenn Urlaubspiraten einen Hammerdeal raushaut und nicht an den (25?) Tagen, die ich im Januar für das ganze Jahr als frei eingetragen habe.

Aber das allerbeste ist: Als Freelancer muss man das Spiel der 40-Stunden-Woche nicht mitmachen!

Ganz ehrlich?! Wie schaffen es Menschen mit einer 40-Stunden-Woche nur, so etwas wie ein Sozialleben aufrecht zu erhalten? Und wie schaffen sie es, ihre Wohnung sauber zu halten? Wie schaffen sie es, sich gesund zu ernähren?

Ich war schon stolz, wenn ich mich morgens so früh aus dem Bett quälen konnte, dass ich noch Zeit hatte zu duschen. Und mir eine Breze vom Bäcker zu holen.

Nehmen sie Urlaub, um zum Zahnarzt zu gehen? Oder zum Amt? Acht Stunden pro Tag eingesperrt im Büro – Puh, das ist ein Haufen Lebenszeit! 

Im Grunde sind es ja keine acht Stunden, die Vollbeschäftigten in der Arbeit verloren geht. Es kommt noch die Mittagspause hinzu, die man mit fremden Menschen verbringt, während man über die Arbeit spricht. Und die Fahrtzeiten – hin und zurück – auch genannt: Berufsverkehr. Sowohl in der U-Bahn als auch mit dem Auto – schlimm, nervenzehrend, zeitintensiv.

So sieht ein Tag im Homeoffice schon eher aus 🙂

Die Sache mit dem Sitzen bei einer 40-Stunden-Woche

Und dann ist da noch die Sache mit dem Sitzen. Denn gerade als „Büromensch“ macht man den lieben langen Tag ja eigentlich nichts anderes, als sich den A… platt zu sitzen!

Und dabei in einen Monitor starren durch dicke Brillengläser oder trockene Kontaktlinsen. Um seinen Rücken zu entlasten, baut man maximal viele Klogänge in den endlosen Arbeitstag ein und spielt mit dem Gedanken erneut mit dem Rauchen anzufangen, während man sehnsüchtig die kleine Menschentraube mit den Glimmstengeln im Mund im Hof beobachten.

Als Freelancerin muss ich zwar auch in Agenturen sitzen, aber dank meiner Tagessätze eben keine fünf Tage die Woche. Und ich kann auch mal von zu Hause aus arbeiten, im Stehen, im Liegen, auf dem Sofa oder Bett. 

Wenn ich meinen freien Kollegen erzähle, dass ich „nur“ noch zwei bis drei Tage die Woche arbeite, fragen alle, aber wirklich alle ungläubig: „Und was machst du dann mit der restlichen Zeit?“ 

Äh?! Was macht ihr denn so am Wochenende?!

Was macht man mit all der freien Zeit, außerhalb der 40-Stunden-Woche?

Ich putze meine Wohnung, gehe einkaufen, würde (wenn ich sportlich wäre) Sport machen, treffe mich mit Freunden, besuche meine Oma – und arbeite derzeit an Projekten, die mir Spaß machen. Aber selbst wenn ich das nicht tun würde, gäbe es genug zu tun. Letzte Woche bei mir zum Beispiel: Reifen wechseln, Krebsvorsorge und ein „kurzer“ Gang zur Führerscheinstelle.

Wann machen Festangestellte bloß all diesen Kram?!

Wenn du vielleicht auch schon länger mit dem Gedanken spielst, Freelancer zu werden, schau gerne auf freelancer-werden.de vorbei. Dort findest du meinen Online-Kurs mit allem Wissen, welches du gerade zum Start der Selbstständigkeit brauchst.

Ps: Es hat natürlich nicht NUR Vorteile Freelancer zu sein. Ich wollte hier auch nur meine Alternative zur 40-Stunden-Woche vorstellen. Für viele Menschen ist sicher auch Teilzeit geeignet, oder flexible Arbeitszeiten. Erzähl gerne, wie es dir mit der 40-Stunden-Woche geht. Findest du dieses Modell auch überholt oder bist du happy, so wie du arbeitest?

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17 Kommentare

  1. Hallo Ronja,

    vielen Dank für Deinen amüsanten Beitrag. Mir ist (inzwischen) auch unklar, warum die Menschen sich das antun. Nicht wenige erreichen die Rente am Ende gar nicht…
    Mich musste erst eine Erkrankung treffen, um mich Deinem Standpunkt zu nähern.
    Vielleicht hast Du Recht und eine ganze Menge Menschen wüssten gar nicht, was sie mit ihrer freien Zeit anfangen sollten. Denn sie haben ja auch keine Zeit darüber nachzudenken, was Ihnen Spaß macht, woran sie Freude haben. Sie rennen und rennen und rennen.

    Liebe Grüße!

    Anke

    Antworten

    • Liebe Anke,

      vielen Dank für deinen Kommentar – der so wahr ist!! Sie rennen als ginge es um ihr Leben, während sie es im Grunde verpassen. Ich hoffe, dir geht es inzwischen wieder gut und du kannst die neu gewonnene Freizeit umso mehr genießen. <3

      Viele liebe Grüße
      Ronja

      Antworten

  2. Toller Beitrag!!:) Ich arbeite im öffentlichen Dienst und bin sehr schnell auf 33 Std. runter gegangen. Selbst das ist mir noch zu viel und ich bin dabei, nebenbei was aufzubauen um dann dort nur noch 20Std aufkreuzen zu können. Alle in meinem Alter arbeiten dort Vollzeit und fragen sich, wie ich mit dem Geld klar komme. Die ältere Generation erinnert mich an meine schlechte Rente die ich bekommen werde. Allerdings weiß ich auch, dass jeder am liebsten mit mir tauschen würde, sie sich aber in ihrem Leben irgendwelche Dinge angeschafft haben, die jetzt bezahlt werden müssen. Tja….Pech würde ich sagen 😀

    Antworten

    • Liebe Patricia,

      das klingt großartig! Und alle, die dich an deine “schlechte Rente” erinnern sind bloß neidisch auf deinen Mut, das zu tun, was sich die andern wünschen: Dir mehr Freizeit zu erlauben. Genau das ist die Crux unserer Gesellschaft. So viel konsumieren, dass wir bis zum umfallen arbeiten müssen. Toll, dass du da nicht mitmachst! Ich denke, du bist für viele ein Vorbild. Komischerweise gehen Frauen viel häufiger in die Teilzeit als Männer. Vielleicht weil es als “unmännlich” gilt, Teilzeit zu arbeiten. Vielleicht weil Frauen aber auch einfach mutiger sind, neue Wege zu gehen.

      Viele Grüße
      Ronja

      Antworten

  3. Der Beitrag trifft es ziemlich gut 🙂

    Ich habe im Mai meinen Job und somit meine “lückenlosen” Karriere-Lebenslauf gekündigt. Ich konnte mir nie vorstellen, bis zur Rente so weiter zu machen. Wobei ich hingegen das auch Ständig meinen Kollegen unter die Nase gerieben habe 🙂
    Das Provozieren und die Blicke machen irgendwie Spaß, und so mancher hat tatsächlich auch schon “umgedacht”.

    Jetzt mal ehrlich: ist es nicht total pervers, erst 45 Jahre einem ungeliebten Job nachzugehen, nur weil man Geld braucht, und dann von einem Tag auf den anderen GAR KEINE sinnvolle Beschäftigung zu haben? Das stell ich mir noch schlimmer vor. Kein Wunder, dass so viele Rentner nichts mit sich anzufangen wissen, depressiv werden, gesundheitlich abbauen etc… Und gleichzeitig hat man weniger Geld als vorher.

    Davon abgesehen, habe ich auch schon sehr viele Leute gesehen, die es gar nicht bis zur Rente “geschafft” haben. Unsere heutigen Lebensgewohnheiten schaffen nicht gerade die Grundlage für ein außerordentlich langes Leben, sofern man nicht auf seine Gesundheit achtet.

    Und ich habe sie reihenweise im Umfeld, die Leute unter 35 mit gesundheitlichen Problemchen, die größtenteils stressbedingt sind. Bluthochdruck, Magengeschwüre, Depressionen, Panickattacken, Tinnitus (selbst betroffen) usw. Eher die Regel Ls die Ausnahme. Wie soll das bitte mit 50 aussehen, wenn bereits mit 30 der Körper derartig auf die Arbeit und Lebensweise reagiert??

    Dann doch lieber vorher etwas suchen, was Spaß macht, so dass man gar nicht aufhören will. Hört der Maler mit 67 auf, Gemälde zu zeichnen? Der leidenschaftliche Sänger, zu singen? Da gibt es ja auch genug Beispiele im “normalen” Leben. Dann lieber dowsnshiften und es etwas entspannter angehen lassen im Alter, als diesen Full Stop und Hoffnung auf Vater Staat.

    Wenn man sich die Regionen der Welt anschaut, in denen die Menschen besonders alt werden und bis ins hohe Alter fit sind (z. B. Sardinien, Okinawa etc.), so sieht man dort, dass die Menschen bis zuletzt sinnvollen Beschäftigungen nachgehen.

    Das System, dass wir hier betreiben ist mit etwas Abstand völlig verrückt und meiner Meinung nach ausschlaggebend für die immer steigende Anzahl an Krankschreibungen, Depressionen und teilweise sogar schweren Krankheiten.

    Daher versuche ich jedem, der (nicht wie die Leute in deinem Büro…:) ) noch etwas funkeln in den Augen hat, die Möglichkeiten aufzuzeigen, die es heute gibt. Die Zeiten waren nie besser für “Querdenker”. Ich glaube sogar, dass ihnen die Zukunft gehört, wenn erst einmal “sichere Arbeitsplätze” durch die Digitalisierung und allgemeine Veränderung verloren gehen.

    Cheers 🙂
    Sebastian

    Antworten

    • Hi Sebastian,

      ich finde es super, dass du deine Kollegen sogar provozierst und damit zum nachdenken anregst. Ich traue mich das gar nicht! Einerseits weil ich keine Lust habe auf lange Diskussionen über Rente und Co. Andererseits weil ich merke, dass die anderen es ja eigentlich auch gerne wollen, aber sich nicht trauen! Aber genau deshalb ist es wahrscheinlich besser, den Finger in die Wunde zu legen, so wie du es machst 😀

      Dass die Rente tatsächlich nicht die Erlösung ist, sondern erstmal total deprimierend – ist auch so eine wichtige Erkenntnis, die ich so noch gar nicht gesehen habe. Aber es in der eigenen Familie gemerkt habe. Mein Opa jobbt nebenher, nicht weil er Geld braucht, sondern weil er es liebt, eine Aufgabe zu haben!

      Danke für deine tollen Anregungen!

      Liebe Grüße
      Ronja

      Antworten

    • Ich geb dir auch recht.. allerdings erreichen die meisten schon das Rentenalter.. wir haben ja eine Überalterung der Gesellschaft und Pflegenotstand, weil so viele 80 Jahre alt werden. Ist aber trotzdem kein Grund sich in harten Jobs abzurackern, nur für die Sicherheit und dann kaputt zu sein.. und das meine ich vor allem auch psychisch. Es ist ja meist keine körperliche Schwerstarbeit , die einen heute kaputt macht, sondern Burn-Out etc. kommen von anderen Faktoren.
      Wer sich selbstständig macht, lebt halt auch anders, legt was zur Seite und denkt sehr wohl auch ans Alter. Gleichzeitig wissen wir alle nicht, was bis dahin noch alles mit unserer Gesellschaft passiert. Es gibt so viele Umbrüche und dazu gehören auch neue Berufe..
      Einen Aspekt muss man auch noch hinzufügen. .es gibt diese “Sicherheit” auch bei Festanstellungen nicht.. und wir können nicht gekündigt werden und auch nicht von Kollegen weggemobbt, wie es immer häufiger der Fall ist.
      Aber alles wäre eigentlich o.k., wenn jeder die anderen so leben lassen würde, wie sie es wollen.

      Antworten

      • Hi J. Florence,

        leider haben sich in meinem Umfeld die Fälle gehäuft, z. B. Beide Elternteile in den 50ern an Krebs erkrankt, trotz nicht allzu ungesunder Lebensweise. Ähnlich bei Kollegen etc.

        Ich glaube, dass die hohe Lebenserwartung hierzulande vor allem auf die erstklassige medizinische Versorgung zurück zu führen ist. Die Lebensweise (vergiftete Ernährung, Umwelt, Stressbelastung) ist heutzutage bestimmt alles andere als optimal. Irgendwo muss der massive Anstieg dieser Zivilisationskrankheiten in der 1st world ja herkommen.

        Daher würde ich es keineswegs als selbstverständlich annehmen, so alt zu werden, feue mich dann aber, wenn es doch passiert 🙂

        Ich bin da aber sicher auch etwas vorbelastet, s. o.

        Und unterm Strich hilft es auch, mehr im “jetzt” zu leben, wenn man sieht, daß nix garantiert ist.

        Grüße

        Antworten

  4. Ja, absolut richtig, ich verstehe auch nicht, wie das geht mit einer 40+Woche… Nachdem mir mein Einkommen als Freelancer zuwenig ist, habe ich jetzt vor, eine Teilzeitstelle mit home office options abzunehmen… Anders finde ich das Arbeitsleben unerträglich

    Antworten

    • So habe ich auch gestartet. Teilzeit und Freelancen. Man ist super abgesichert, hat mehr Freizeit als bei einer 40-Stunden-Woche und verdient sogar noch mehr mit dem doppelten Gehalt. Dadurch dass man auf die Freelance-Jobs nicht angewiesen ist, hat man gleich eine viel bessere Verhandlungsbasis bei der Preisvereinbarung 🙂

      Liebe Grüße
      Ronja

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  5. Die 40-Stunden-Woche hat mir viel Zeit und Gesundheit gekostet. Warten auf die Mittagspause, um dann nach der Mittagspause auf Feierabend zu warten? Krank.

    Antworten

    • Lieber Robert,

      besser hätte man es meiner Meinung nach nicht auf den Punkt bringen können 🙂

      Liebe Grüße
      Ronja

      Antworten

  6. Liebe Ronja,

    danke für diesen amüsanten und ehrlichen Artikel! Ja ich frage mich tatsächlich auch oft, wie Festangestellte die ganzen kleinen “Alltagssachen” erledigen… 😀 Vielleicht haben deren Tage mehr Stunden…?! Man weiß es nicht… 😉

    Jedenfalls bin ich auch jeden Tag sehr dankbar und glücklich darüber, Freelancer zu sein. Ich bin grade dabei, einen Blog aufzubauen über Spiritualität und Bewusstseinswandel (unter http://www.leicht-und-lichtvoll.de) und möchte dabei besonders die Generationen Y und Z ansprechen. Deshalb schau ich immer mal wieder auf Deinem Blog vorbei, um zu gucken, was es da so neues gibt 🙂

    Viele liebe Grüße und alles Gute für Dich!
    Christoph

    Antworten

    • Lieber Christoph,

      danke dir für deine lieben Worte. Oh wie spannend, mach das, auch wenn es grade etwas ruhiger hier ist 🙂

      Liebe Grüße
      Ronja

      Antworten

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