Generation Y

 Neuester Blogbeitrag auf Generation Y 

„Bieten angenehmes Arbeitsklima“ – Warum die meisten Junior-Stellen finanzielle Ausbeute sind

Denkfehler

Eine Unterscheidung zwischen Junior und Senior macht Sinn, um Absolventen den Berufseinstieg zu erleichtern. Viele Unternehmen nehmen das jedoch als Vorwand, um wenig zu zahlen und dennoch viel zu verlangen.

Immer mal wieder lese ich mir Stellenanzeigen durch, um zu sehen, ob etwas Spannendes dabei ist. 

Dabei habe ich vor allem eines: Déjà-vu-Erlebnisse. Genau so stand das doch schon in der Anzeige davor? 

Und in der davor und in der von letzter Woche? 

Doch nicht ich bin es, die spinnt; die Personalchefs sind es anscheinend. Werben sie doch allesamt mit denselben nichtssagenden Floskeln.

Lies weiter …

„Zu arbeiten, etwas zu gestalten, sich selbst zu verwirklichen, liegt in der Natur des Menschen. Von neun bis fünf in einem Büro zu sitzen und dafür Lohn zu bekommen nicht!“

– Richard David Precht

Hi, mein Name ist Ronja und – nein – wie auf dem Foto arbeite ich nicht 😉

Allerdings auch nicht wie die meisten anderen Menschen aus meiner und anderen Generationen. Ich bin Freelancerin. Und ich wünsche mir, dass sich noch viel mehr junge Menschen auch endlich von unserem veralteten 9to5-Arbeitssystem verabschieden. Wenn du mehr über mich erfahren willst, dann lies hier weiter.

 Doch worum gehts hier beim Generation Y Blog eigentlich? 

Die Generation Y lebt in einer neuen Welt.

Das hat jede junge Generation vor uns zwar auch, aber noch nie war sie so völlig anders, noch nie gab es einen so schnellen und allumfassenden Wandel in der Geschichte der Menschheit.

Wir leben in einer Welt, in der man nicht mehr in den Supermarkt gehen muss, weil prime now innerhalb von zwei Stunden halb REWE nach Hause liefern kann. In einer Welt, in der niemand in der Disko (*Club) mehr all seinen Mut zusammen nehmen muss, um den süßen Typen/das hübsche Mädel anzusprechen, weil Tinder das ja schon erledigt. In einer Welt, in der alles irgendwie austauschbar geworden ist und am meisten zählt, wie viele Länder man schon bereist hat.

Gefällt uns der Wohnort nicht mehr, ziehen wir um. Haben wir Stress mit dem Chef, bewerben wir uns einfach wo anders. Ist die Beziehung öde geworden, fackeln wir nicht lange und trennen uns, schließlich wartet da draußen noch so viel Besseres auf uns. Unsere Freiheit ist so groß, dass wir ständig Angst haben, etwas zu verpassen oder uns falsch zu entscheiden.

Eine Angst der Millenials ist es, nicht produktiv zu sein

Obwohl die Generation Y heute – dank dem Internet (*hüstel: Digitalisierung & Globalisierung) – so viele Möglichkeiten hat, wie keine andere Generation je zuvor, gibt es Dinge, die ihr große Angst macht.

Wovor sich die Generation Y fürchtet:

  • Unsicherheit (ja, es klingt paradox, aber wir wünschen uns nichts sehnlicher als eine große Portion Sicherheit)
  • nichts in unserem Leben zu erreichen
  • unproduktiv zu sein
  • Netzprobleme
  • Altersarmut (leider zurecht)
  • Plastikmüll (“)
  • Klimaerwärmung (“)
  • nie, den Einen/die Eine zu finden (nicht zurecht!)
  • zu viel in Beziehungen zu investieren (“)

*Generationen-Zuschreibungen kommen nie ohne Pauschalisierungen aus

Über diese und viele andere Generations-Wehwehchen werde ich hier schreiben. Es gibt vier Kategorien auf dem Blog: Neue Arbeitswelt, Produktivität, Beziehungen, Buchempfehlungen und LifeHacks.

Und jetzt genug geschwafelt, klick dich endlich durch die Artikel🤩!

So tickt die Generation Y

 

 

 

 

 

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