Generation Y

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15 Tipps, wie du schnellere und bessere Entscheidungen triffst

Generation Y

Ich stehe vor dem Joghurtregal und schaue fast schon verzweifelt die bunten Behälter durch.

Welchen soll ich nehmen?

Vanille oder Kirsch?

Fettarm oder lieber zuckerarm?

Ich weiß es nicht! Mir wird heiß und am liebsten würde ich in Tränen ausbrechen, wenn es nicht so peinlich wäre.

Ich habe über den Tag verteilt so viele Entscheidungen getroffen,

dass mir das Joghurt-Kühlregal den Rest gibt. Ich greife zum Sahnepudding nebenan und verlasse fast schon fluchtartig den Supermarkt.

Daheim schalte ich Netflix ein und: Muss mich entscheiden!

Ich will aber keine Entscheidungen mehr treffen.

Ich will dass mir jemand sagt, was ich anschauen, lesen, essen, anziehen, tun soll. Wen ich treffen, wann ich aufstehen und ins Bett gehen soll. Und überhaupt, was ich eigentlich aus meinem Leben machen soll. Deshalb bin ich süchtig.

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 Wer oder was ist die Generation Y?

Generation orientierungslos…

„Noch selten in der Geschichte war der Müßiggänger dermaßen delegitimiert wie heute, die Kontemplation dermaßen verdächtig, weil im marktökonomischen Sinn nicht produktiv.“Bernhard Heinzlmaier

Zwischen 1980 und 1995 geboren, ist die Generation Y die erste Generation, die in einer digitalen Welt aufgewachsen ist und wird daher auch als Digital Natives bezeichnet. Durch den extremen Unterschied der Lebensweise im Vergleich zu früheren Generationen, den das Internet, Soziale Medien und ständige Erreichbarkeit mit sich bringt, kann sich die Generation Y nur schwer an Vorgängern orientieren. Sie muss ihren eigenen Weg finden und gehen, denn alles hat sich verändert: Berufe, Beziehungen und Kommunikationsmittel.

Eine Generation voller Narzissten

Facebook, Instagram, Whatsapp, Snapchat haben unsere Welt verändert! Sich selbst auf die BESTmöglichste Weise zu inszenieren, hat in dieser Generation Suchtpotential. Sie sehnt sich nach Anerkennung über ,Likes’ und muss ständig mithalten können im digitalen Dschungel des Vergleichens. Grundvoraussetzung für eine gelungene Selbstdarstellung ist die Selbstoptimierung.

Eine Generation, die sich nicht festlegt

Am schlimmsten ist es für den Ypsiloner Entscheidungen zu treffen und sich darauf festzulegen, denn am liebsten hält er sich alles offen. Seien es Jobangebote, Zukunftspläne oder auch Beziehungen. Da alles so schnelllebig geworden ist, muss er flexibel agieren können und kann sich nicht darauf verlassen, dass etwas beständig bleibt. Einen Beruf ein Leben lang ausüben – heute kaum mehr üblich. Die Beziehung, die für immer hält – nur Wunschdenken? Familienplanung oder Karriere oder beides?

                              

Generation Y

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